Der goldene Falke
Luis Koller-Prisching, 9 Jahre
KPH

Stella Superella ist in einem Museum eingeladen. Sie soll als Detektivin das Alarmsystem überprüfen. Der Direktor sagt: „Alle Türen sind alarmgesichert.“ Stella überprüft alle Türen. Sie sieht eine Putzfrau durch die Hintertür gehen. Diese will eine Zigarette rauchen. Aber die Tür löst keinen Alarm aus. Der Direktor kommt aufgeregt gelaufen: „Unser wertvoller goldener Falke ist verschwunden!“ Stella sagt: „Das kann nur durch den Hinterausgang geschehen sein.“ Sie geht hinaus, aber die Putzfrau lehnt an der Wand und raucht ihre Zigarette. Sie hat den goldenen Falken nicht. Stella sieht verdächtige Fußspuren auf dem Weg. Sie folgt dem Pfad. Sie kommt zu einem Sportplatz. Sie überrascht den Besitzer, als er vor der Hütte sitzt und ein Bündel Geldscheine zählt. Von seinem Platz aus kann man die Hintertür des Museums und die Putzfrau genau sehen. Der Besitzer hat sogar ein Fernrohr auf dem Tisch liegen. „Ich weiß, dass sie den Tipp mit dem kaputten Alarm ihren Freunden weitergegeben haben“, sagt Stella. Die Fußspuren führen weiter zum Parkplatz des Sportplatzes. Stella denkt, dass die Diebe längst verschwunden sein werden. Aber da steht noch das Auto und die beiden Diebe telefonieren. Das Auto hat einen Patschen. Der goldene Falke liegt auf dem Rücksitz. Stella ruft die Polizei an. Diese kommt schnell und kann die beiden Diebe und den Besitzer des Sportplatzes verhaften.