Stella Superella – Der Fall in der Ruine
Felix Zwinger, 9 Jahre
VS1 Feldbach

An einem Montag Nachmittag rief eine alte Dame die Polizei, weil ihre Schmuckstücke gestohlen wurden. Die Polizei bat Stelle Superella, ihnen zu helfen.

Beim Haus der alten Dame angekommen, durchsuchten sie alles. Als Stella im zweiten Stock des Hauses nach Hinweisen suchte und dabei aus dem Fenster schaute, bemerkte sie mit ihren Adleraugen Jeep-Spuren. Diese Spuren führten sie und die Polizei zu einer Ruine. Sie gingen in einen Turm, in dem die Treppe nach oben eingestürzt war. Deshalb durchsuchten sie den unteren Bereich ganz genau. Stella fand einen Fackelhalter und zog daran. In diesem Moment ging eine Luke am Boden auf, darunter verbarg sich eine Treppe. Stella und die Polizei stiegen die dunkle Treppe hinunter. Unten war nichts außer zwei erloschenen Fackeln. Auf einmal rutschte ein ungeschickter Polizist aus. Er fiel auf einen Stein. Da bewegte sich eine Wand nach oben. Dahinter verbarg sich ein Tunnel. Sie gingen hinein. Am Ende des Tunnels sah man ein Licht flackern. Stella folgte diesem. Als sie bei der letzten Biegung angekommen war, schaute sie vorsichtig um die Ecke.

Dort standen die vermeintlichen Räuber. Einer hielt einen Sack und der andere eine Schaufel in der Hand. Der eine flüsterte zum anderen: „Wir graben uns einen Weg in die Bank, damit wir noch mehr stehlen können.“ Die Polizisten funkten zwei Streifenwagen an, damit diese zu der Bank fahren. Stella und die Polizisten rannten leise zum Auto zurück. Sie fuhren ebenfalls zur Bank. Dort angekommen, hatten die Polizisten vor Ort die beiden Diebe schon gefangen genommen.

Am nächsten Tag wurden sämtliche Schmuckstücke in der Ruine sichergestellt. So hatte Stella gleich zwei Fälle gelöst. Die alte Dame bekam ihren Schmuck zurück und das Geld der Bank blieb dort, wo es auch hingehörte.

 

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Wir danken unseren SponsorInnen für die tollen und großzügigen Preise, die sie den sechs GewinnerInnen des Geschichtenwettbewerbs 2021 im Rahmen der Preisverleihung im Juni überreichen werden.