Harald Holzbein und der Kampf mit der Riesenkrake
Noah Rabensteiner, 8 Jahre
VS St. Marein bei Neumarkt

Es war einmal ein wilder und mächtiger Pirat. Er hieß Harald Holzbein. In seiner Crew waren 8 Piraten, eine Frau und ein Papagei. Holzbein liebte es, über alle sieben Weltmeere zu fahren. Er mochte es nicht, wenn ihn jemand klein nannte.

Als sie eine Pause machten, wurden sie von einer Riesenkrake angegriffen. Die Piraten erschraken fürchterlich. Pirat Harald Holzbein entdeckte im Maul der Riesenkrake eine Schatzkarte. Holzbein wollte die Schatzkarte unbedingt haben. Ungeduldig schrie Harald Holzbein herum und gab den Piraten Anweisungen, die Karte zu holen. Die Krake erschrak und schwamm davon. Die Piraten verfolgten die Krake. Bei einer wilden Aufholjagd trieben sie die Krake in eine Höhle. Die Krake war gefangen. Mit einer ordentlichen Portion Mut segelten sie hinein. Es war dunkel. Mit Fackeln machten sie Licht. Plötzlich sahen sie die Krake. Er schickte seinen Papagei, um die Schatzkarte zu holen. Mit einem mutigen Sturzflug holte der Papagei die Karte. Die Krake war sehr böse. Sie versuchte mit ihren Armen den Papagei zu fangen. Den Piraten gelang aber die Flucht. Holzbein konnte die Schatzkarte schnell lesen. In der Nähe fanden sie den Schatz. Holzbein sagte: „Ich bin der beste Schatzkartenleser aller Zeiten!“

Er verschwand mit seiner Crew im Sonnenuntergang auf dem großen weiten Meer.