Harald Holzbein und der ungewöhnliche Schatz
Melanie Hofer, 8 Jahre
VS St. Marein bei Neumarkt

Eines Tages stand Harald Holzbein mit seiner Crew auf dem Schiff und langweilte sich. Auf einmal sah er etwas im Wasser funkeln. Er holte dieses glitzernde Ding aus dem Wasser und öffnete es. Eine Schatzkarte war drin. Harald Holzbein berichtete seiner Crew: „Wir werden auf Schatzsuche gehen“, und sie fuhren gleich los. Zuerst mussten sie auf die Insel Rhodos. Dort war ein Hinweis und sie mussten auf den Nordpol fahren. Am Nordpol war der nächste Hinweis, sie mussten über den Atlantik und dann in Richtung Osten zur Insel Madagaskar, wo sich der letzte Hinweis befand. Bevor Harald Holzbein in Madagaskar angekommen war, war ein anderer Pirat schon auf der Insel und auch er suchte nach dem letzten Hinweis. Als sich die Piraten gegenseitig sahen, fingen sie sofort an zu kämpfen. Während die Crews miteinander kämpften, suchten Harald Holzbein und der andere Pirat nach dem letzten Hinweis. Sie entdeckten ihn gleichzeitig. Beide Piraten rannten zurück zum Schiff und befahlen der Crew, schnell an Bord zu gehen, um sofort loszufahren. Durch Schnelligkeit konnten Harald Holzbein und seine Crew den anderen Piraten abhängen. Zu seiner Crew sagte Harald Holzbein: „Wir haben den ganzen Weg umsonst gemacht, wir müssen dorthin zurück, wo wir begonnen haben, nämlich in Rhodos.“ Als sie dort angekommen waren, fanden sie gleich am Strand die Stelle mit dem Kreuz. Sie gruben und gruben und fanden eine Schatztruhe mit einem Schlüssel. Sie öffneten die Truhe und staunten. Es war keine einzige Münze oder Diamanten drin, sondern nur ein Zettel. Darauf stand: „Der größte Schatz ist nicht Gold, Silber und Diamanten, sondern dass man immer fröhlich, glücklich und gesund ist.“ Auch dieser Schatz machte Harald Holzbein und seine Crew zufrieden.