Umweltverschmutzung
Tobias Goeritz, 9 Jahre
VS Jägergrund (Graz)

Fynn der Fuchs war gerade mit Hexe Conny Clax beim Mittagessen, als es an der Tür klingelte.

Es war der Postbote. Er hatte einen Brief für Fynn.

„Da war ein Brief für mich!“ berichtete Fynn.

„Was steht drin?“ fragte Conny.

Er schaute rein und las vor: „Herzlichen Glückwunsch, Sie dürfen an einem Schwimmkurs

teilnehmen.“

Conny gratulierte Fynn. Er fuhr sofort hin und freute sich schon.

Nach einem Jahr konnte er sich im Meer orientieren. Er fuhr zum Meer und tauchte. Da sah er eine Schildkröte. Sie hatte sich in einem Geisternetz verfangen. Fynn befreite sie.

Sie sagte: „Danke, dass du mich befreit hast. Dafür will ich dir etwas zeigen!“

Sie schwammen gefühlt eine ganze Stunde. Dann waren sie da. Es war Atlantis!!! Da waren Korallen, Seesterne, Anemonen und noch viele andere Dinge.

Doch dann sah er Müllberge. Er fragte die Schildkröte: „Was ist das?“

Sie antwortete: „Das ist Müll der Menschen, pures Gift für uns.“

„Dagegen müssen wir etwas tun!“, sagte Fynn.

Er tauchte auf zu Conny und erzählte ihr die Geschichte. Sie war entsetzt. Dann kaufte sie ein Boot mit Netzen. Sie fuhren aufs Meer und warfen die Netze aus.

Nach einer halben Stunde war das Netz ganz schwer. Sie zogen es wieder ein und es war voll mit

Müll.

Fynn tauchte noch ein paar Mal. Die Meeresbewohner halfen mit.

Als alle fertig waren, ging Fynn zu den Menschen und erzählte ihnen die Geschichte.

Seitdem wirft keiner mehr Müll ins Meer.