Eines Tages war Pia pfiffig in ihrem Labor. Sie hatte schwarze Haare, einen hellbraunen Hut am Kopf, ein kurzes T-Shirt an und sie trägt eine kurze Hose. Pia war gerade an einem Experiment. Es sollte alles aufwischen. Aufwischen klingt jetzt komisch, aber es sollte ein kleines, klebriges Ding werden. Aber wie sie es nannte, wusste sie noch nicht. Sie schrieb genau auf, was sie heute gemacht hatte, und ging dann hinaus. Pia sah viele bunte Schmetterlinge und verschiedene Blumen. Dann ging sie wieder in ihr Labor. Das klebrige Ding habt ihr vielleicht schon gesehen. Aber irgendetwas war anders, entdeckte Pia, als sie ins Labor kam. Das klebrige Ding hatte Augen bekommen. Aber das Mädchen dachte sich nichts dabei. Pia wollte einfach entspannen und lesen. Am Abend legte sich Pia pfiffig in ihr Bett, aber sie wusste noch nicht, was in der Nacht passierte. In der Nacht wurde das klebrige Ding lebendig. Es schaute sich um und entdeckte die Experimente. Sofort bekam das Ding Hunger und verschlang alles. Es wurde zu einem riesigen Monster. Pia hörte es rumpeln. Sie ging ins Labor und dann sah sie das pinke, schleimige Monster. Pia pfiffig erschrak sehr. Die Kreatur stand genau vor ihr und brüllte sie an. Pia schrie vor Angst: „Meine Experimente!“ Aber sie hatte noch zwei Mischungen übrig. Pia mischte sie zusammen. Es gab einen lauten Knall und die Mischung ergab ein dunkles Lila. Pia goss die Flüssigkeit über das Monster und es wurde wieder ein kleines Ding. Pia Pfiffig war erleichtert. Plötzlich wachte sie auf und stellte fest, dass es nur ein sehr komischer und angsteinflößender Traum war.