Der geheimnisvolle Schatz der Wikinger
Paul Kapfer, 10 Jahre
VS Raaba

Eines Tages schlief Harald Holzbein tief und fest, bis er von seinem Papagei Pep geweckt wurde. Pep legte einen Brief auf Haralds Bauch und sprach: „Ein Brief für Kapitän Holzbein.“ Der Pirat beugte sich nach vorne und las: „An Harald Holzbein – von Ferdinand Holzbein.“ Ihr fragt euch bestimmt, wer Ferdinand ist? Oh – ich erzähle es euch! Ferdinand Holzbein ist Haralds Bruder, der ihn immer als klein bezeichnet!

Nun öffnete Harald den Brief und zum Vorschein kam eine Schatzkarte. Er dachte: „Warum schenkt mein Bruder mir eine Schatzkarte?“ Harald wusste, es wartete ein neues Abenteuer auf ihn. Am nächsten Morgen stieg Kapitän Holzbein mit seiner Crew auf das Piratenschiff „Blaue Schlange“. Nach einer kurzen Fahrt begegnete ihnen schon ein anderes Piratenschiff. Der Kapitän des anderen Schiffs war niemand anderes als sein größter Rivale Harry Goldzahn. Harry schrie sofort: „Angriff!“ Harald gewann den Kampf, weil Harry aufgegeben hatte. Harald segelte in Richtung Dschungel, weil ein heftiger Sturm aufzog. Nach einer stürmischen Nacht im Dschungel ging es mit dem Schiff weiter. Plötzlich schrie der Kapitän: „Land in Sicht!“ Die Piraten wussten, dass sie bald Wikingerland erreichen würden. Dort angekommen, ankerten sie. Die Seeräuber versteckten sich vor den Wikingern, um bei der Schatzsuche nicht erwischt zu werden. Als Harald auf die Schatzkarte schaute, merkte er, dass der Schatz direkt unter seinen Füßen vergraben war. Sofort fingen sie zu buddeln an. Schnell schnappten sie sich die Truhe und schlichen zum Schiff. Dort öffneten sie die Schatzkiste und zum Vorschein kamen lauter Goldmünzen. Harald und seine Crew freuten sich und segelten glücklich nach Hause.

Fortsetzung folgt …

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